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Stella no Daibouken: Der Dragon-Quest-IX-Nachfolger in 3D

01 Apr 2011

Stella no DaiboukenNach dem einschlägigen Erfolg von Dragon Quest IX (über 5 Mio. verkaufte Exemplare weltweit) knüpft Square Enix an seine Firmenpolitik der letzten Jahre an und verkündete heute die Entwicklung eines Sequels, das im November 2011 für den Nintendo 3DS erscheinen soll. "Stella no Daibouken" (dt. Stellas großes Abenteuer) heißt das Spin-off und handelt von den Abenteuern der Fee Stella, die den Spieler schon in Dragon Quest IX als vorlauter Sidekick durch die Welt begleitete und immer einen kessen Spruch parat hatte. Zur Story ist noch nicht viel bekannt. Ziemlich sicher dürfte jedoch sein, dass das Spiel ein Job-Change-System beinhalten wird, mit dem man inmitten eines Kampfes die Berufung wechseln kann. Fortschritte in der Handlung macht man voraussichtlich durch das Annehmen verschiedener Aufträge und Missionen, die man von Dorfbewohnern, Königen, Geistern und sogar von Monstern erhält. Wie schon im Vorgänger, wird man sich wieder ein eigenes Team zusammenstellen können, welches aber diesmal nicht aus Menschen, sondern aus Feen bestehen wird. Diese werden je nach zugeteilter Berufung ein anderes Kostüm tragen, das man mit Hilfe von Accessoires aufwerten bzw. verbessern kann. Als ganz besonderes Feature gibt es sogar die Möglichkeit, Kleidung, Gesichter, Schmuckstücke und andere Dinge aus der realen Welt zu fotografieren und in das Spiel einzufügen. So wird man seine Charaktere individuell bekleiden und mit den Gesichtern von Freunden und Verwandten ausstatten können. Für Japan sind sogar spezielle Foto-Poster geplant, die - wenn man sie mit dem 3DS abfotografiert - seltene Gegenstände und neue Dungeons im Spiel freischalten. Ob es das auch in anderen Ländern geben wird, ist soweit nicht bekannt. Zwar gibt es leider noch keine Bilder aus dem Spiel, jedoch hat Square Enix bereits den Packshot von "Stella no Daibouken" präsentiert. Die Vorderseite wird wie ein Hologramm das Motiv wechseln, wenn man die Verpackung aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die CERO-Kennzeichnung deutet darauf hin, dass das Spiel in Japan keiner Alterseinschränkung unterliegen wird.